Über mich
Ich bin Daniel, Jahrgang 1976, geboren und aufgewachsen in Krefeld am Niederrhein. Zum Studium zog es mich leicht nördlich ins schöne Münster, anschließend ganz weit nördlich nach Ahrensburg in den “Hamburger Speckgürtel”, schließlich vom Schleswig-Holsteinischen Grenzland in die Hansestadt Hamburg selbst.
Zum Hobby Fotografie bin ich über den Beruf gekommen: Als Journalist habe ich unter dem Aspekt “Auswahl” viel mit Profi-Bildern zu tun. Während meiner Zeit als freier Journalist in Schleswig-Holstein musste/durfte ich selbst zur Kamera greifen. Um im Umgang mit dem neuen Arbeitsgerät zu üben, das mir zunächst nicht so vertraut war wie Bleistift und Textverarbeitung, habe ich einfach viel fotografiert und ausprobiert. Genau aus diesem Austesten hat sich die Leidenschaft fürs Fotografieren entwickelt.
Bevorzugte Motive sind alle, die mir vor die Linse kommen und sich nicht wehren.
Wer Kontakt mit mir aufnehmen will – aus welchen Gründen auch immer – kann das über die Kommentare tun oder eine Mail an post[at]daniel-ahrweiler.de schicken.
Selbstverständlich sind alle Fotos urheberrechtlich geschützt. Wer ein Bild für Zwecke verwenden will, die über die eigene private Belustigung hinaus geht, möchte sich bitte zuvor mein Einverständnis einholen. Sollte jemand der Meinung sein, ich selbst verletze auf diesen Seiten irgendwelche Rechte, so bitte ich um kurze Begründung dieser Meinung an oben genannte Mailadresse.
Meine Kamera
Gestartet habe ich meine Fotografen-Karriere 2006 mit einer Kompakten Casio Exilim EX-P505. Überzeugt hat mich beim Kauf die damals relativ hohe Auflösung von 5 Megapixeln und das schwenkbare Display. Die Kompaktkamera habe ich in der Regel immer dabei, dennoch kommt sie eher selten zum Einsatz.
Bereits ein halbes Jahr später bin ich auf eine digitale Spiegelreflex umgesattelt: Die seinerzeit ziemlich neue Sony Alpha 100 mit 10 Megapixel Auflösung, zusammen mit einem 18-200mm Allround-Objektiv (f 3,5-6,3) von Sigma. Die Kombination ist aus den Anforderungen gewachsen: Mit dem Superzoom-Objektiv kann man schnell reagieren und verpasst kein Motiv, weil man noch schnell das Tele aufsetzen muss – dafür nehme ich auch die optischen Nachteile in Kauf.
