Artikel-Schlagworte: „Off Topic“

iPod-Zombies

Donnerstag, 9. September 2010

Auf die Frage “Warum hast Du eigentlich keinen iPod, Daniel?” hab ich seit heute eine Antwort:

Der Standard: “iPod Zombie Trance”: Gefahr im Straßenverkehr

Laufen für eine gute Sache

Montag, 6. September 2010

Schon wieder off topic, aber so eine Aktion kann ich guten Gewissens unterstützen:

(Im Büro konnte ich die dazu gehörige Pressemitteilung zwar nicht unterbringen, aber ist doch zu schade, um sie völlig zu ignorieren…)

Edit: Sollte das Video nicht nur bei mir nicht spielen: hier ist der Link:

http://www.youtube.com/watch?v=MqiIRGgDLT4

Farewell Suse, hello Ubuntu

Sonntag, 5. September 2010

Mal wieder total off topic: Nachdem meine openSUSE in den letzten Wochen ganz schön rumgezickt hat und Aktualisierungen weiß der Geier warum nicht mehr funktioniert haben, hab ich mich von ihr verabschiedet und gestern Abend kurzerhand mein Betriebssystem neu installiert. Sieht jetzt so aus:

Desktop (leer)Ubuntu 10.04. Klingt, als wäre ich das ganze Wochenende damit beschäftigt. Tatsächlich hatte ich nach nicht mal 45 Minuten ein funktionierendes und aktuelles System (inkl. aller wichtigen Software). Alle Wunschprogramme installiert, PC personalisiert und meine alten Daten überspielt hatte ich nach weniger als zwei Stunden (und musste den Rechner dabei einmal neu starten).

Mit ein paar Fenstern offen sieht’s dann so aus:

Desktop (mit Fenstern)Und da ich immer wieder verständnislos gefragt werde “Warum benutzt Du eigentlich Linux auf Deinem Desktop?” (nur noch getoppt von “Warum hast Du eigentlich keinen iPod?”): Neben Freiheit, Usability und der Möglichkeit, so ziemlich alles zu personalisieren, hat mich Spielkind unter anderem das hier überzeugt:

alle DesktopsKeine Fotomontage, sondern ein Bildschirmfoto. Statt einem kann ich mir mehrere Desktops einrichten. Ich begnüge mich in der Regel mit vier. Gerade wenn man wie ich den GIMP als Bildbearbeitung nutzt der reinste Segen: GIMP öffnet sich in mindestens drei Fenstern (Werkzeugkasten, Ebenenmanager, für jedes geöffnete Bild noch ein eigenes Bearbeitungsfenster), dazu noch ein Dateimanager offen, damit ich per drag & drop meine Bilder öffnen kann, und schon sieht man nix mehr von seinem schönen Hintergrundbild. Ein Browser, Audio-Player und mein Mail-Programm dazu macht schon sieben offene Fenster, da kann man sich auch schonmal in der Fensterleiste verirren. Stattdessen verteile ich mir alles auf vier dann schön aufgeräumte Desktops – ein Feature, das ich mir mindestens einmal wöchentlich auch für mein Büro wünsche (da nicht unbedingt für meinen Rechner, sondern eher für meinen Schreibtisch…).

Und nun kann ich mich hoffentlich mal wieder ohne Zwangpausen, die mein Rechenknecht mir auferlegt, an die Bildbearbeitung machen und hier in naher Zukunft mal wieder was veröffentlichen, was auch mit Fotografie zu tun hat – wird mal wieder Zeit. Und ich weiß auch schon, was…

Wenn ich nicht ich wäre…

Donnerstag, 28. Januar 2010

Birgit hat mich mit einem Stöckchen beworfen. Naja, genau genommen hat sie selbst ein Blog-Stöckchen aufgehoben, es anschließend in die Runde geworfen und in ihrem Post neben einigen anderen auch mich ebenso freundlich wie namentlich dazu aufgefordert, es aufzuheben. Normalerweise bin ich kein großer Fan von solchen Stöckchen, ich mag eher die offenen Fragen. Und oft frage ich mich, welche Drogen man eigentlich nehmen muss, damit einem sowas einfällt, und ob die Krankenkasse die im Zweifel bezahlen würde. Aber sei’s drum: Wenn ich so nett gebeten werde, kann ich einfach nicht nein sagen.

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Wer sucht, der findet (mein Blog)

Mittwoch, 27. Januar 2010

Ab und zu finde ich es sehr interessant, mal einen Blick in die Blogstatistik zu werfen um zu sehen, woher meine Leser eigentlich kommen. Klare Antwort: die meisten über andere Blogs, bei denen ich kommentiert habe. Überrascht nicht, mach ich ja genauso: Wenn in einem Blog, das ich gerne lese, jemand klug, witzig oder einfach häufig kommentiert, klick ich auf den Link um zu sehen, wer sich denn dahinter verbirgt – und schon hat man einen neuen Feed im Reader.

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Schlechtes Online-Karma

Freitag, 23. Oktober 2009

Eigentlich ist mein voller Name nicht gerade alltäglich. Trotzdem: Ich habe einen Namensvetter. Allerdings nur einen. Der ist sogar irgendwie mit mir verwandt, wir sind beide in Krefeld geboren. Lange hat mich das nicht gestört – wer zu Schulzeiten in den 90ern dachte, ich wär der andere Daniel, hat’s ja spätestens gemerkt, wenn ich vor ihm stand. Mittlerweile allerdings bin ich arrogant genug, um ab und an nach meinem Namen zu googeln. Und dabei tauchen viele Treffer meines Namensvettern auf.

Hätt’ ich einen alltäglichen Namen, würden wenigstens viele Treffer auftauchen und man merkt sofort, dass man genauer hinschauen muss. So sind’s nur zwei virtuelle Lebensläufe, die online enthüllt werden. Dabei verrät der andere Daniel Sachen über sich, die ich nicht veröffentliche. So bedankt er sich im Gästebuch eines Caf’es für die tolle Organisation seiner Hochzeit. Outet sich als Techno-Fan. Und taucht in Ergebnislisten von Fußballclubs auf.

Nimmt man all das zusammen, ergibt sich das Bild einer sicherlich widersprüchlichen Person. Aber es macht schon den Eindruck, als wäre es EINE Person. Und irgendwie stört mich das – schlechtes Online-Karma.