You can always long for May (15)
Sonntag, 15. Mai 2011Das Foto: ein Tunnel am Ende des Lichts…
Der Tag: nachdenklich…
Song des Tages: Kronos Quartet “Lux Aeterna” (heute mal etwas dramatischer)
Das Foto: ein Tunnel am Ende des Lichts…
Der Tag: nachdenklich…
Song des Tages: Kronos Quartet “Lux Aeterna” (heute mal etwas dramatischer)
Das Foto: mehr ein Reminder für mich selbst: Im Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe läuft derzeit eine Ausstellung zum Thema Portrait-Fotografie, die ich mir unbedingt noch ansehen will.
Der Tag: wechselhaft: träger Morgen, okayer Vormittag, am Mittag mit Puls auf 180, amüsanter Nachmittag, ruhiger Abend. Als hätte jemand durch meine Gemütszustände gezappt…
Song des Tages: Karnivool “New Day” (diesmal mit Link zu einem Live-Video – mag ich sonst nicht so gern, aber da war ich live dabei)
Das Foto: nach einem angenehmen Frühlingsregen (auch wenn nicht alle Hamburger in Sachen “angenehm” meiner Meinung waren…)
Der Tag: glücklicherweise völlig anders als gestern: ich war motiviert, fast überdreht, der Tag bis auf Kleinigkeiten gut und erfolgreich – auch wenn ich ahne, dass das nicht längere Zeit so weitergehen wird/kann…
Song des Tages: Close Your Eyes “Digging Graves” (wegen der Textzeile “They say this world is what I’ll make of it, am I the only one that wants to see it change?” – und das Video ist auch klasse…)
Das Foto: auf dem Heimweg (aus der Hüfte geschossen)
Der Tag: Gut, aber ein bisschen durch den Wind. Der Anfang: im Bett aufgeschreckt weil ich dachte, es wäre bereits Mittag und ich hätte verschlafen, dabei war es noch nicht einmal 6 Uhr. Das Ende: fast vergessen, mein tägliches Mai-Bild zu posten. Morgen bin ich hoffentlich wieder konzentrierter…
Song des Tages: MiMi “Easy” – einfach anhören und aufs Album freuen
Das Foto: Hafengeburtstag (Blick von den Landungsbrücken Richtung Speicherstadt).
Der Tag: Ein herrlich sonniger Sonntag, samt Ausflug zum Hafengeburtstag. Alle Hamburger, mir denen ich in den letzten Tagen gesprochen habe, haben mir davon abgeraten. Zumindest von den Buden solle ich mich fernhalten. Jetzt weiß ich, warum… Meine große Kamera hatte ich auch dabei, Bilder gibt’s die Tage. Alles in allem: Ein äußerst entspannender Tag.
Song des Tages: Mono Inc. “Voices Of Doom” (weil die Jungs gestern Abend so gut waren)
Das Foto: Schon wieder eine Art Touristen-Schnappschuss: Die Alsterfontäne ist seit diesem Wochenende wieder in Betrieb, ab sofort können wieder Postkarten-Motive geschossen werden.
(Dank Zoom gibt’s das Bild diesmal nur in kleinerer Auflösung…)
Der Tag: Eigentlich hatte ich für heute nach einem Friseurbesuch ein Selbstportrait als Foto geplant. Dummerweise gibt es etwas, was auf allen Selbstbildern stört: mein Gesicht. Genauer gesagt mein Gesichtsausdruck. Ob ich fotogen bin kann ich schwer sagen (dazu gibt es zu wenig Bilder von mir), auto-fotogen bin ich jedenfalls nicht…
Ansonsten ist Samstag der “Haushalt erledigen”-Tag, und da ich letzte Woche dazu nicht gekommen bin, hat’s diese Woche länger gedauert. Als Ausgleich gab’s bei dem herrlichen Frühlingswetter einen kleinen Bummel (bei dem auch das Foto entstanden ist), heute Abend steht noch ein Konzert auf dem Programm.
Song des Tages: John Mayer “Waiting On The World To Change” – für mich DER Frühlingssonnenuntergangssong überhaupt (das Video ist mir fast zu farblos…).
Von unterwegs, Kommentare werden nachgereicht.
Das Foto: Der Bunker am Hamburger Heiligengeistfeld. Im vierten Stock ist ein Club, das Uebel & Gefährlich, da war ich auf einem Konzert (Thomas Dybdahl, Support Susanne Sundfor – klasse).
Der Tag. Schön. Freitag halt.
Erstmals auch mobiles Bloggen ausprobiert – klappt, aber so 100%ig zufrieden bin ich nicht…
Song des Tages: Robert Francis “Junebug” (heute mal ohne Begründung)
Das Foto: Heute doch mal eine Art “Touristenschnappschuss”: Alster und Schwäne. Die Hamburger glauben angeblich tatsächlich, dass der Wohlstand ihrer Stadt vom Wohlergehen der Schwäne abhängt. (Und ich kann ja nicht ständig nur Fotos machen, die auf dem Weg von meiner Wohnung zum Büro entstehen.)
Der Tag: Gut. Ein bisschen Konzentration, und die gestern erwähnten “ähms” lassen sich erheblich reduzieren – solang ich nicht nervös bin…
Song des Tages: Dave Brubeck “Take Five”, hat ein Straßenmusiker an der Alster gespielt, beim fotografieren konnte ich es hören.
Das Foto: Blick vom Bürobalkon auf eine Hotelbaustelle. Hab ich vor einigen Monaten als zweiten Teil meiner Gesichter der Großstadt-Serie gepostet. So wie es aussieht, sind sie bald fertig mit dem Neubau.
Der Tag: Vormittag frei, sehr entspannend. Am Nachmittag sprachlich verunsichert: meine Kollegen haben mich freundlich, aber nachdrücklich darauf hingewiesen, dass ich ziemlich viele “ähms” nutze. Konsequenz: ich merke es jetzt, wenn ich “ähm” sage, ärgere mich und komm total aus dem Konzept… Dennoch lautet das Fazit des Tages: gut.
Song des Tages: Mama Cass “Dream A Little Dream Of Me” (keine Ahnung warum, aber den hatte ich den ganzen Vormittag im Kopf)