Artikel-Schlagworte: „Gesichter der Großstadt“

Gesichter der Großstadt (6)

Freitag, 11. März 2011

Diesmal in Schwarz-Weiß:

Gesichter der Großstadt (5)

Donnerstag, 16. Dezember 2010

Für mein Blog zum 100. Post, und für Paleica mal wieder ein Großstadt-Post:

(Ja, ich habe vorher gefragt…)

Gesichter der Großstadt (4)

Sonntag, 29. August 2010
Räumungsverkauf

Räumungsverkauf

(Passend zur derzeitigen Ruhe auf diesem Blog…)

Gesichter der Großstadt (3)

Donnerstag, 1. Juli 2010

Am DonauuferDiesmal ein Bild ohne Kommentar meinerseits außer: kein Foto aus Hamburg, sondern ein knapp zwei Jahre altes Archiv-Bild aus Wien, entstanden nur wenige Minuten früher und wenige Meter weiter als dieses Bild.Sozusagen als Blog-Gruß an Paleica, die mich zu dieser Serie inspiriert und sie heute (endlich, endlich) fortgesetzt hat.

Gesichter der Großstadt (2)

Freitag, 11. Juni 2010

Vor zwei Wochen habe ich eine neue meine erste Serie gestartet: Unter dem Serientitel “Gesichter der Großstadt” will ich Fotos veröffentlichen, die Hamburg – meine Wahl-Heimat und mittlerweile wirklich meine Heimat – mal nicht von seiner schönen, idyllischen Postkarten-Seite zeigen. Und da eine Serie keine Serie ist, wenn’s bei nur beim Pilotfilm bleibt, folgt nun Folge 2 der ersten Staffel:

baustelle

Rund 100 Meter Luftlinie vom Hauptbahnhof entfernt: Bis vor wenigen Wochen stand da noch ein rotes Backsteingebäude, anhand der Wand des Nachbarhauses kann man noch erahnen wie es mal ausgesehen hat. Mittlerweile ist auch der Schutt abgetragen, in der Häuserzeile klafft einfach nur eine Lücke.

“Na und? Ist halt ‘ne Baustelle, gibt’s doch ständig und überall.” Genau das ist es: Städte ändern ständig ihr Gesicht. Kein komplettes Facelifting, mehr nach dem Motto hier ein bisschen Feuchtigkeitscreme, da mal eine Augenbraue zupfen. Kleine Veränderungen, meist unbemerkt und kaum beachtet, aber stetig und ständig.

Gesichter der Großstadt (1)

Mittwoch, 26. Mai 2010

Vor zwei Wochen hat Paleica eine Serie gestartet: “Sinfonie der Großstadt – Szenen eines Alltags”. Bislang ist es zwar (leider) bei einem Post zum Auftakt geblieben, aber den Titel fand ich sehr inspirierend. Weniger den Teil mit dem “Alltag”, mehr den Teil mit der Großstadt. Deshalb leihe ich mir mal ein wenig Kreativität und starte eine eigene Serie.

Erst das Foto, dann ein paar Worte dazu:

glueck

Ich wohne in Hamburg. Eine tolle Stadt mit wunderschönen Ecken, die man gerne fotografiert. Bilder von Rathaus und Alster, Speicherstadt und Elbe findet man auch auf meinem Blog – und Unmengen von vielen anderen Bildern von schönen Ecken der Hansestadt auf meiner Festplatte. Aber Hamburg kann auch anders sein: dreckig, laut und hässlich, so wie jede Großstadt eben ihre dreckige, laute und hässliche Seite hat. Das macht die Stadt zumindest in meinen Augen nicht weniger schön, im Gegenteil. Diese Seite von Städten ist irgendwie wie eine Frau am frühen Morgen: Wenn der Wecker klingelt gewinnt kaum eine einen Modelvertrag, aber man erkennt die Schönheit, die später aus dem Bad kommt, auch direkt nach dem Aufstehen – und weiß es vielleicht mehr zu schätzen. Diese Seite, das Schmuddelige abseits der Postkartenmotive, macht für mich den Reiz von Städten aus.

Das Foto ist unter der Kennedybrücke über die Alster entstanden, rechts liegt die Binnen-, links die Außenalster, nicht ganz so weit links knapp außerhalb des Bildausschnitts Zelte und Schlafsäcke. Das “Glück”-Graffiti sieht man schon seit mindestens vier Jahren da (auf dem Foto der Kennedybrücke bei Wikipedia vom Januar 2006 ist es schon zu sehen).