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	<title>Der Film ist voll &#187; Blogparade</title>
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	<description>Mein persönliches Fotoblog</description>
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		<title>Fotoaktion: Stille Post</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Jun 2011 12:36:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[andere Fotografen]]></category>
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		<description><![CDATA[Birgit startet eine schöne Fotoaktion: Stille Post. Die Idee: Das (sicherlich bekannte) Spiel &#8220;Stille Post&#8221; auf Fotografie umzumünzen. Start ist mit einem Foto, das der erste Teilnehmer bekommt. Dieser greift sich ein Element aus dem Bild heraus, macht sein eigenes Foto und reicht es weiter an den zweiten Teilnehmer, der sich ein Element aus dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Birgit startet eine schöne <a title="Große Fotoaktion: Stille Post - Anmeldethread | birgitengelhardt.de" href="http://birgitengelhardt.de/blog/2011/06/grosse-fotoaktion-stille-post-anmeldethread/" target="_blank">Fotoaktion: Stille Post</a>. Die Idee: Das (sicherlich bekannte) Spiel &#8220;Stille Post&#8221; auf Fotografie umzumünzen. Start ist mit einem Foto, das der erste Teilnehmer bekommt. Dieser greift sich ein Element aus dem Bild heraus, macht sein eigenes Foto und reicht es weiter an den zweiten Teilnehmer, der sich ein Element aus dem Bild heraus greift usw. &#8220;Element&#8221; kann in diesem Fall z.B. eine Farbe, eine Form, eine Art des Bildaufbaus sein. Veröffentlicht werden die Fotos erst am Ende des Projekts, vorher kennt also jeder nur das Bild, das er bekommt, und das, das er/sie schießt.</p>
<p>Ich mach mit, anmelden kann man sich noch bis 15.Juli über die Kommentare zum oben verlinkten Post.</p>
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		<title>Wenn ich nicht ich wäre&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 22:54:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[﻿﻿﻿﻿Birgit hat mich mit einem Stöckchen beworfen. Naja, genau genommen hat sie selbst ein Blog-Stöckchen aufgehoben, es anschließend in die Runde geworfen und in ihrem Post neben einigen anderen auch mich ebenso freundlich wie namentlich dazu aufgefordert, es aufzuheben. Normalerweise bin ich kein großer Fan von solchen Stöckchen, ich mag eher die offenen Fragen. Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>﻿﻿﻿﻿Birgit hat mich mit einem Stöckchen beworfen. Naja, genau genommen hat sie selbst <a title="BirgitEngelhardt.de: Wenn ich nicht ich wäre..." href="http://birgitengelhardt.de/blog/2010/01/wenn-ich-nicht-ich-waere/" target="_blank">ein Blog-Stöckchen aufgehoben</a>, es anschließend in die Runde geworfen und in ihrem Post neben einigen anderen auch mich ebenso freundlich wie namentlich dazu aufgefordert, es aufzuheben. Normalerweise bin ich kein großer Fan von solchen Stöckchen, ich mag eher die offenen Fragen. Und oft frage ich mich, welche Drogen man eigentlich nehmen muss, damit einem sowas einfällt, und ob die Krankenkasse die im Zweifel bezahlen würde. Aber sei&#8217;s drum: Wenn ich so nett gebeten werde, kann ich einfach nicht nein sagen.</p>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><span id="more-425"></span>Also, das Stöckchen, kurz erklärt: Grundlegende Frage: Wenn ich nicht ich wäre, sondern ein Tier/ein Auto/ein Film, was wäre ich dann wohl? Und hier meine Antworten:</p>
<p>Was wäre ich, wenn ich nicht ich wäre, sondern&#8230;</p>
<p>… <strong>ein Monat:</strong> März<br />
… <strong>ein Wochentag:</strong> Samstag<br />
… <strong>eine Tageszeit:</strong> später Nachmittag<br />
… <strong>ein Planet:</strong> Merkur<br />
… <strong>ein Meerestier:</strong> Rochen<br />
… <strong>eine Richtung:</strong> hoch, oder nördlich<br />
… <strong>eine Zahl:</strong> 17<br />
… <strong>ein Kleidungsstück:</strong> ein schlichtes, schwarzes T-Shirt<br />
… <strong>ein Schmuckstück:</strong> eine silberne Halskette<br />
… <strong>eine Kosmetik:</strong> da ich mich um diese Frage ausdrücklich NICHT drücken darf: kirschroter Lippenstift <img src='http://www.derfilmistvoll.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
… <strong>eine Blume oder eine Pflanze:</strong> Kaktus<br />
… <strong>eine Flüssigkeit: </strong>Kaffee<br />
… <strong>ein Baum:</strong> vollkommen egal, Hauptsache ich werd&#8217; nicht von Hunden angepinkelt<br />
… <strong>ein Vogel: </strong>Rotkehlen<br />
… <strong>ein Möbelstück:</strong> mein CD-Regal<br />
… <strong>ein Wetter:</strong> heiter bis wolkig<br />
… <strong>ein mythisches Wesen:</strong> zählen auch Schlümpfe? wenn ja: Schlumpf<br />
… <strong>ein Tier:</strong> Katze<br />
… <strong>eine Farbe: </strong>Rot<br />
… <strong>ein Element:</strong> in der Alchemie: Luft, in der Chemie: Quecksilber<br />
… <strong>ein Auto: </strong>&#8217;76er Mustang (wenn schon, denn schon)<br />
… <strong>ein Lied:</strong> &#8220;All Of Me&#8221; (genaueres: siehe unten)<br />
… <strong>ein Film:</strong> Die Rückkehr der Jedi-Ritter (war der erste Film, den ich im Kino gesehen hab)<br />
… <strong>eine Stimmung:</strong> neugierig<br />
… <strong>ein Körperteil: </strong>Hand<br />
… <strong>ein Gesichtsausdruck:</strong> verschmitzt lächelnd<br />
… <strong>ein Schulfach:</strong> Deutsch<br />
… <strong>ein Gegenstand:</strong> ein Füller<br />
… <strong>ein Wort: </strong>und<br />
… <strong>ein Körpergefühl:</strong> ein wenig hungrig<br />
… <strong>ein Knabbergebäck:</strong> Kekse mit Schokoladensplittern<br />
… <strong>eine Sportart:</strong> entweder Schach oder Judo<br />
… <strong>ein Getränk: </strong>nochmal Kaffee<br />
… <strong>eine Eissorte:</strong> Vanille<br />
… <strong>ein Märchen:</strong> Sterntaler<br />
… <strong>ein Spielzeug:</strong> Puzzle (1000 Teile)<br />
… <strong>ein Land:</strong> Holland</p>
<p>So, eine Antwort hat mich echt herausgefordert, und ehrlich gesagt empfand ich das als sehr persönlich, fast schon intim: Was für ein Lied wäre ich? Ich habe viel Zeit mit meiner Plattensammlung verbracht, die zur Hälfte aus Rock und Metal besteht. Nach mehreren Stunden hab&#8217; ich mich dann aber doch für eine Jazz-Nummer von 1932 entschieden: &#8220;All Of Me&#8221;. Ich würde nicht sagen, dass es unbedingt mein Lieblingssong ist. Aber egal wo und in welcher Version ich das Lied höre, ich bin immer irgendwie gerührt.</p>
<p>So, liebe Birgit, ich hoffe Du bist mit diesen Antworten zufrieden. Eigentlich wollte ich es ja erst am Wochenende machen&#8230; Und ja: Ich habe mir bei jeder etwas gedacht.</p>
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		<title>Warum fotografiere ich eigentlich?</title>
		<link>http://www.derfilmistvoll.de/2009/11/warum-fotografiere-ich-eigentlich/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 22:09:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Blogparade]]></category>

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		<description><![CDATA[Über einen Post von Olli auf fotolism.us bin ich auf diesen Blog-Stammtisch bei Zoomyboy gestoßen. Eine regelrechte Gretchenfrage: Warum fotografiere ich eigentlich? An anderer Stelle in diesem Blog habe ich schon einmal dargelegt, wie ich zur Fotografie gelangt bin, aber aus gegebenem Anlass tue ich es noch einmal gerne. Lange Zeit war Fotografie kein Thema [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über einen Post von <a title="Warum fotografiere ich? // fotolism.us" href="http://www.fotolism.us/index.php/blognachbar/warum-fotografiere-ich/" target="_blank">Olli auf fotolism.us</a> bin ich auf <a title="Warum Fotografieren wir! Digital Fotografie Blog-Zoomyboy" href="http://www.zoomyboy.com/2009/11/04/warum-fotografieren-wir/" target="_blank">diesen Blog-Stammtisch bei Zoomyboy</a> gestoßen. Eine regelrechte Gretchenfrage: Warum fotografiere ich eigentlich? An anderer Stelle in diesem Blog habe ich schon einmal dargelegt, wie ich zur Fotografie gelangt bin, aber aus gegebenem Anlass tue ich es noch einmal gerne.</p>
<div id="attachment_162" class="wp-caption alignright" style="width: 235px"><a href="http://www.derfilmistvoll.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/11/Daniel.jpg" rel="lightbox[159]"><img class="size-full wp-image-162" title="Daniel" src="http://www.derfilmistvoll.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/11/Daniel.jpg" alt="Auf Fototour 2007" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Auf Fototour 2007</p></div>
<p>Lange Zeit war Fotografie kein Thema für mich &#8211; sowohl eine anständige Kamera als auch die Filme waren einfach zu teuer. Ende der 90er &#8211; nach meinem Zivildienst &#8211; habe ich dann angefangen, für eine Zeitung zu arbeiten. Die Zeitung leistete sich eigene Fotografen, einige alteingesessene festangestellt, die meisten später freiberuflich. Ich habe diese Fotografen bei Terminen immer genau beobachtet und durfte einen von ihnen auch mal zwei Tage bei seinen Touren begleiten (bis zur Dunkelkammer &#8211; ja, es war noch das analoge Zeitalter). Und da ich viel redaktionell gearbeitet habe, musste ich die Bilder auch auswählen, weshalb ich mich viel stärker damit beschäftigen durfte.</p>
<p>Mit meinem Umzug nach Schleswig-Holstein schließlich hatte ich gar keine andere Wahl mehr, als selbst zu fotografieren: Die Zeitungen dort wollten alles aus einer Hand, Text und Foto von einem freien Mitarbeiter. Darüber, wie sinnvoll das aus Qualitätssicht ist, lässt sich sicher trefflich streiten. Für mich war es ein Glücksfall, sowohl finanziell als auch mit Blick auf mein heutiges Hobby: Ich musste mir eine Kamera zulegen, und da ich einen gewissen Anspruch an meine eigene Arbeit habe, habe ich mich  mit Dingen wie Technik und Bildaufbau beschäftigt. Die Erfahrungen, die ich zuvor nur durch Beobachtung sammeln konnte, haben mir dabei sehr weiter geholfen. Zunächst habe ich mir eine Kompaktkamera gekauft, mir schnell allerdings eine Spiegelreflex zugelegt. Ganz nebenbei hatte das den netten Nebeneffekt, dass ich bei Terminen als Journalist ganz anders wahrgenommen wurde &#8211; bei Presseterminen gucken alle scheinbar lieber in große Objektive. Private Fototouren habe ich anfangs gemacht, um den Umgang mit der Kamera zu trainieren.</p>
<p>Und jetzt? Mittlerweile arbeite ich wieder rein redaktionell (Mist, eigentlich wollte ich in diesem Blog über meinen Job gar nichts schreiben&#8230;) und nutze die Kamera nur noch privat. Aber ich fotografiere mit größerer Leidenschaft als zuvor. Und jetzt, endlich, nach 350 Wörtern, komme ich zum Punkt: Warum fotografiere ich?</p>
<p>Es ist selten das Ergebnis &#8211; meine Fotos schaue ich mir gerne an, aber nicht so häufig wie man vielleicht meinen könnte. Es ist vielmehr der Akt des Fotografierens selbst: Ich konzentriere mich auf das, was ich sehe, setze es in Gedanken in Szene, bevor ich die Kamera vors Auge hebe und mich darauf konzentriere, die Szenerie ordentlich zu belichten. Es gibt in dem Moment nur mich, das Motiv und meine Kamera als Werkzeug dazwischen. Da bleibt kein Raum für andere Gedanken &#8211; und dieses abschalten, den Kopf frei bekommen hat etwas befreiendes.</p>
<p>Das ist der Grund, warum ich fotografiere: Um für einen Augenblick aufzuhören zu denken.</p>
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