2009
10.13

Meine Kamera

Gestartet habe ich meine Fotografen-Karriere mit einer Kompakten Casio Exilim EX-P505. Mittlerweile gibt’s das schöne Stück gar nicht mehr neu. Überzeugt hat mich beim Kauf die damals relativ hohe Auflösung von 5 Megapixeln und das schwenkbare Display, mit dem auch Bilder aus den unmöglichsten Perspektiven kein Problem sind. Die Kompaktkamera habe ich in der Regel immer dabei, dennoch kommt sie eher selten zum Einsatz (aber man kann ja nie wissen, ob einem nicht ein schönes Motiv über den Weg läuft…).

Ein halbes Jahr später bin ich auf eine digitale Spiegelreflex umgesattelt: Die seinerzeit ziemlich neue Sony Alpha 100 (auch die gibt’s mittlerweile nicht mehr) mit 10 Megapixel Auflösung, zusammen mit einem 18-200mm Allround-Objektiv (f 3,5-6,3) von Sigma. Wie auf meiner “Über mich”-Seite geschrieben bin ich über den Beruf (freier Journalist) zum Fotografieren gekommen, und diese Kombination ist aus den beruflichen Anforderungen erwachsen: Zum einen kann man mit einer Spiegelreflex dank der Brennweite interessantere optische Effekte erzielen und damit interessantere Fotos machen. Zum anderen (mein Tipp an alle freien Journalisten, die auch fotografieren müssen/dürfen) wird man mit einer “großen” Kamera um den Nacken als Journalist viel mehr für voll genommen. Und mit dem Superzoom-Objektiv kann man schnell reagieren und verpasst kein Motiv, weil man noch schnell das Tele aufsetzen muss – dafür nehme ich gerne leichte optische Nachteile in Kauf.

Fürs rechte Licht sorgt der Sony-HVL-F56, Stabilität bringt ein Manfrotto-Dreibein-Stativ (das allerdings nur zu ganz gezielten Fototouren bei schlechtem Licht mitgenommen wird).

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