Archiv für die Kategorie „Mein Blog“

Juli?!?

Freitag, 14. Oktober 2011

Das gibt’s doch gar nicht: Ich habe meinen letzten Blog-Artikel tatsächlich im Juli veröffentlicht, am Ende meines Urlaubs! Im Juli!! Jetzt ist Oktober!!! Und auch der ist schon wieder halb rum…

Apropos Oktober: Den Rest des Monats habe ich noch Zeit für ein Bild in Lacaosas “Zack die Linse”-Projekt. Lief schon einmal, ich hab auch daran teilgenommen, seinerzeit allerdings ging es wirklich zack-zack, jede Woche ein Bild. Diesmal wird monatlich ein Thema vorgegeben, was sich mit meiner Zeitplanung viel besser vereinbaren lässt. Thema des Monats ist übrigens “bunt” – passend zum Herbst. Und da das Wochenende sonnig werden soll bin ich optimistisch, dass mir auch ein paar Motive vor die Linse kommen, die nicht grau in grau sind.

Juli… unglaublich…

You can always long for May: Überbleibsel

Donnerstag, 9. Juni 2011

Das ist jetzt aber definitiv der letzte Post zu meinem Mai-Projekt

An manchen Tagen habe ich mehr als ein Foto geschossen. Aufs Blog geschafft hat es dann aber doch jeden Tag nur ein Bild. Bei den meisten Bildern fiel mir die Auswahl nicht schwer, bei zwei Fotos allerdings tut es mir richtig Leid, dass sie im vergangenen Monat nicht gezeigt wurden. Deshalb will ich sie Euch – wenn auch ohne den Lomo-Effekt aus dem Projekt – hier nicht vorenthalten:

Das Zweite-Wahl-Foto vom 20. Mai:

Das Alternativ-Foto vom 25. Mai:

You can always long for May – jetzt ist Juni

Donnerstag, 2. Juni 2011

Das war es also, mein erstes eigenes Blogprojekt: Jeden Tag ein Handyfoto, jeden Tag ein paar Worte aus meinem Alltag, einen Monat lang. Der Monat ist vorbei, Zeit also für einen Rückblick und ein (etwas längeres) Fazit.

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You can always long for May

Sonntag, 1. Mai 2011

Momentan fotografiere ich nicht sehr viel. Nicht, dass ich keine Lust oder Zeit hätte (letztere könnte ich mir nehmen). Ich mach’s einfach nicht. Wenn ich es überhaupt im einem Satz formulieren müsste würde ich sagen: Irgendwie fehlt mir momentan die Neugier, um auf Motivsuche zu gehen. Diesen Monat unternehme ich etwas dagegen.

Bislang habe ich nur an einem einzigen Fotoprojekt teilgenommen: “Zack die Linse”, bei dem jede Woche zu einem Thema bis zu zwei Fotos in einer Flickr-Gruppe hochgeladen werden konnten, anschließend wurde abgestimmt und das beste Bild gewählt. Zwar bin ich relativ schnell wieder ausgestiegen, weil mir damals wirklich die Zeit fehlte, aber bis dahin hat mich der Projekt-Rahmen sehr motiviert.

Mein Handy – ein Motorola Milestone 2 – hat natürlich auch eine Kamera, und soweit ich das beurteilen kann gar keine so üble. Sehr gut gefällt mir auch der Lomo-Effekt der eingebauten Bildbearbeitung. Beides nutze ich derzeit allerdings kaum .

Deshalb starte ich heute mein eigenes kleines Fotoprojekt. Auf der Teilnehmer-Liste: nur ich. Die Regeln: jeden Tag ein Foto mit dem Handy schießen, “lomoisieren” und bloggen. Vielleicht noch ein paar Sätze dazu, nach dem Motto “Wie war Dein Tag?”. Kein großer fotografischer Anspruch, keine Bilder auf Vorrat knipsen. Dauer: der gesamte Monat Mai.

Ich bin sehr gespannt was dabei rauskommt. Auch weil ich derzeit ja versuche, mich hier auf das Thema Fotografie zu beschränken und nicht allzu viel Persönliches preis zu geben – aber ein klein wenig von “digitalem Tagebuch” hat dieses Projekt ja doch… Wir werden sehen, mit dem nächsten Post geht’s los!

Trotz-Fotografie

Montag, 21. März 2011

Da will man doch am liebsten laut “verdammte Hacke” rufen: Da bin ich seit zwei Wochen wieder motiviert, Fotos zu machen, und was ist? An den Wochenenden finde ich entweder keine Zeit, oder – fast schlimmer – kaum habe ich Zeit, schon schieben sich Wolken vor die Sonne. Seit zwei Wochen habe ich geplant, meine Kamera mit ins Büro zu nehmen, um nach Feierabend noch ein paar schicke Bilder schießen zu können – aber bei dem freundlich ausgedrückt bescheidenen Wetter diesen Plan jeden Morgen aufs Neue begraben.

Heute hatte ich dann doch mal genug und habe meine Kamera eingepackt, zum einen weil das Wetter gut war, zum anderen aus reinem Trotz. Das Wetter hat sich am Nachmittag dann doch noch geändert (verdammte Hacke!), der Trotz ist geblieben. Eine gute halbe Stunde bin ich durch die Innenstadt gezogen, von der ich eigentlich dachte, ich hätte in den letzten Jahren alles sehenswerte dort abgelichtet. Und zu meiner eigenen Überraschung habe ich doch ein paar neue Ecken und Perspektiven gefunden.

Die Bilder werd’ ich jetzt erstmal kräftig bearbeiten – sie sind zwar besser geworden, als ich befürchtet habe, aber zur sofortigen Veröffentlichung “out of cam” sind sie dann doch nicht geeignet. Damit es hier trotzdem schon heute Neues gibt, schreibe ich zum einen diesen Text hier, zum anderen gibt es einen Theme-Wechsel: Von schicken, dunklen Pyrmont zum schicken, hellen Minimalism. Das alte Theme hat immerhin über eineinhalb Jahre auf dem Buckel, und gerade jetzt zum Frühling hätte ich gerne was freundlicheres… ich hoffe, es gefällt nicht nur mir. :-)

Vierstellig

Dienstag, 31. August 2010

Danke, Akismet.

Plugins und Feedburner

Samstag, 10. Juli 2010

Ruhig hier momentan, und das hat ‘nen Grund: Ich war eine Woche nicht im Lande, habe in dieser Zeit wenn überhaupt einmal täglich meine Mails gecheckt, keine Blogs gelesen und keine Facebook-Updates studiert. Himmel, war das herrlich. Jetzt bin ich wieder in Hamburg, an meinem Rechner und meinem RSS-Reader und hab zumindest unter der Haube ein bisschen was an meinem Blog gemacht.

Zum einen laufen meine Blog-Feeds jetzt über Feedburner. Wenn alles so funktioniert wie es soll, solltet Ihr davon gar nichts merken (wenn doch und wenn’s hakt: gebt bitte Bescheid). Zum anderen hab ich ein paar Plugins installiert: FD Feedburner, damit’s mit Feedburner auch wirklich klappt, Lightbox 2, weil’s hübsch aussieht und All in One SEO Pack, damit Google mir Sachen wie “double content” nicht übel nimmt. Ein Quell der Inspiration war übrigens Birgits Auflistung ihrer installierten WordPress-Plugins – sollte ich vielleicht auch mal so komprimiert zusammen fassen.

Als nächsten Post gibt’s aber erstmal wieder Fotos.

Warum blogge ich eigentlich?

Freitag, 2. Juli 2010

Es ist mal wieder soweit: Zeit für nen Grundsatzartikel. Nachdem ich mich im Rahmen einer Blogparade schon einmal darüber ausgelassen habe, warum ich fotografiere, ist diesmal das Thema “Bloggen” angesagt, ausgelöst durch einen Artikel bei Basic Thinking, der nach der Lektüre der von Bloggern gestalteten, wohl besser inhaltlich gefüllten “Scroll Edition” der Welt kompakt das Internet für belanglos und Bloggen für tot erklärt.

Hand aufs Herz: Warum blogge ich? Wegen des Geldes? Die paar Euro könnte ich auch anders ausgeben. Werbung werde ich hier nicht schalten, Flattr kommt mir auch nicht auf die Seite, und als Auftragsfotograf gegen Honorar – nur für den Fall, dass jemand mal auf diese abwegige Idee kommen sollte – stehe ich nicht zur Verfügung. Ruhm? Da muss ich nur einen kurzen Blick auf meine Blogstatistik werfen: so viele Leser verirren sich nicht hierher, die meisten, die via Google auf meinem Blog landen, springen nach einer Seitenansicht wieder ab, und ohne genaue Daten zu haben vermute ich, dass ich bei der Zahl meiner Abonnenten statt eines Feeds problemlos einen Telefonservice anbieten könnte, bei dem ich persönlich über neue Artikel informiere. (Das hätte sogar was…) Spaß? Ja, das trifft es ganz gut.

Ich schreibe gern, und ich bin arrogant genug zu wissen selbstbewusst genug zu glauben, dass ich das auch ganz gut kann. Ich beschäftige mich gern mit Computern, was eigentlich wieder gegen WordPress spricht, da hier in der Regel alles läuft und ich gar nicht selbst Hand anlegen muss, um Probleme zu lösen. Ich mache auch gern Fotos, und ich finde, dass einige davon ganz gut gelungen und zu schade sind, nur auf meiner Festplatte ihr digitales Dasein zu fristen. Hier kommt dann vielleicht doch der “Ruhm”-Gedanke durch: Wenn ich ein in meinen Augen hübsches Bild mache, es online stelle und ein mir vollkommen Fremder vom anderen Ende der Republik es mit “schönes Foto” kommentiert, dann streichelt das mein Fotografen-Ego – und ich freue mich dass auch die, die keinen Zugriff auf meine Festplatte haben ( = Weltbevölkerung – 1 ) sich das Bild anschauen können.

Ist das jetzt belanglos, liebe Redakteure von Basic Thinking? Reite ich ein totes Pferd? Ach, vergesst diese Fragen: Mein persönliches Relevanzempfinden wiegt hier schwerer als die Relevanzzuschreibung eines kommerziellen Blogs. Ich mache hier genau das, was angeblich überholt ist: persönliche Gedanken und Beobachtungen schreiben. Und ich mach’s gerne. Allerdings habe ich auch weder Hund noch Katze noch Kinder, so dass ich hier nicht mit Floh-/Katzen-/Windel-Content dienen kann. Dafür hab ich ‘nen Teddy, über den ich mir wahrscheinlich täglich tolle Geschichten ausdenken könnte. Und die Frage ist hier nicht “will das denn jemand lesen?” sondern eher “will ich das denn schreiben?”.

Bildbearbeitung und Wordbook

Mittwoch, 2. Juni 2010

(Die beiden Themen haben gar nicht so eng miteinander zu tun, wie es die Überschrift vielleicht nahe legt…)

Ich hab es hier schon ein paar Mal kundgetan: Ich bin kein großer Fan von Bildbearbeitung. Mit fehlt halt oft die Geduld, mich vor meinen Rechner zu setzen und an meinen Fotos zu arbeiten, selbst wenn sie danach um einiges besser aussehen könnten. Und ausgerechnet ich war heute im Büro dazu auserwählt, ein Layout zu entwerfen und zu Ansichtszwecken auch optisch umzusetzen. Was soll ich sagen: Einen Kreativ-Kaffee und ein paar Dutzend Ebenen im GIMP später (zum Glück hab ich den auch im Büro installiert) bin ich um viel Bildbearbeitungserfahrung und ein paar lobende Worte von Kollegen und Chef reicher. Zur Krönung des Ganzen gefällt mir selbst das Ergebnis auch außerordentlich gut, und es hat mir auch noch ne Menge Spaß gemacht. :-) Mal sehen, ob diese Erfahrung meine allgemeine Einstellung zur Bildbearbeitung ins Wanken bringt…

Nicht nur ins Wanken gekommen, sondern gekippt ist das Wordbook-Plugin in meiner WordPress-Installation. Für alle, die es nicht kennen: Wordbook veröffentlicht automatisiert neue Blog-Posts als Statusupdates bei Facebook. Fand ich anfangs total nützlich. Mittlerweile nicht mehr. Fragt mich nicht warum, aber ich will nicht, dass alles, was ich hier poste, auch gleich auf Facebook erscheint. Obwohl mein Blog öffentlich viel leichter zugänglich ist als mein Facebook-Profil. Trotzdem: Ich trenn es lieber: Farewell, Wordbook.

Es gibt mich noch

Sonntag, 25. April 2010

Zunächst einmal: Es gibt mich noch. Das ist, zumindest wenn ich mir meine Aktivitäten auf diesem Blog anschaue, gar nicht so selbstverständlich. Im März hab ich zuletzt etwas hier gepostet – sage und schreibe vier Artikel, was gegenüber drei im Februar schon eine Steigerung war.Und im April? Bislang Fehlanzeige.Wahrscheinlich sind die paar regelmäßigen Leser, die ich mühevoll Ende letzten Jahres gewonnen habe, längst wieder verschwunden. Naja, shit happens (eine Redewendung, die in der Übersetzung “Scheiße passiert” irgendwie viel uncooler klingt).

Verständlich, gibt ja auch nix zu lesen hier. Was mehrere Gründe hat: Zum einen ist’s beruflich und privat recht turbulent bei mir. Das zieht sich schon ein paar Monate hin, und die Hoffnung, dass sich das bald mal gibt, schwindet. Zum andere schleppe ich mich derzeit mit einer entzündeten Achillessehne herum. Was erklärt, warum ich bei dem Traumwetter der letzten Wochen nicht zu Fototouren los bin. Und was bedeutet, dass die zahlreichen Ziele für Fototouren noch ein wenig warten müssen, bis ich wieder schmerzfrei laufen kann. Naja, Scheiße passiert (eine Redewendung, die in der Übersetzung “Shit happens” irgendwie viel cooler klingt).

Den sonst bei Posts dieser Art beliebten “ich verspreche, mich zu bessern”-Absatz spare ich mir an dieser Stelle. Sobald ich wieder kann, werde ich auch wieder Bilder machen. Und sobald ich Bilder mache, landen die auch wieder in diesem Blog – hat bei den Fotos aus London ja auch funktioniert. Bis dahin durchstöber’ ich mein CD-Regal nach Gute-Laune-Musik für den Frühling – Vorschläge sind willkommen. :-)