Sommerfototour zu den Landungsbrücken

Temperaturen jenseits der 30 Grad Celsius finde ich großartig um auf dem Balkon zu sitzen und nichts zu tun, in der Hand ein kühles Getränk und im Hintergrund sommerlich entspannte Musik. Nicht ganz so großartig find’ ich solche Witterungsbedingungen für Fototouren – der fotografische Instinkt der Motivsuche wird ständig überlagert vom menschlichen Instinkt der Schattensuche, die sonst so heiß geliebte Fototasche wird plötzlich zu einem unangenehmen Latentwärmespeicher. Ich war heute trotzdem unterwegs. Zum Glück gibt es in Hamburg genug Wasser, das in Kombination mit einem leichten Wind die Hitze erträglich macht. Mit dem Ergebnis dieser Tour (siehe unten) habe ich meine Galerie “Hamburg” mal wieder ein bisschen aufgefüllt.

Bei zwei Motiven bin ich mir unsicher, welches Bild mir besser gefallen soll: Die Galionsfigur der Rickmer Rickmers (einmal im Hochformat, einmal quer) und ihre Takelage (einmal mit drei Masten im Bild, einmal nur einer). Bei beiden habe ich meine Favoriten, aber die sind nicht so favorisiert, dass ich das andere Bild aus der Galerie verbannen würde…

Mein Favorit heute: Die Heckansicht der Cap San Diego (Nr. 7 bzw. das drittletzte Bild).

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Neue Galerie: London

Es ist vollbracht: Meine Fotos aus London sind online. Wie neulich schon einmal gepostet war ich für ein verlängertes Wochenende in der britischen Hauptstadt und hatte natürlich meine Kamera dabei. Die Ausbeute gibt’s hier:

Underground

Wirklich zufrieden bin ich mit der Ausbeute nicht, auch das habe ich neulich schon einmal geschrieben. Einige Fotos sind aus technischer Sicht irgendwie mangelhaft, andere sind eher Standard-Touristen-Schnappschüsse. Zum Teil bin ich durch die Stadt und habe keine Motive gesehen, bei anderer Gelegenheit fehlte mir jede Idee, wie ich entdeckte Motive fotografisch umsetzen könnte. Ich schiebe beides einfach mal auf die in jüngster Vergangenheit fehlende Übung: Der London-Trip war tatsächlich das erste Mal seit Ende Januar (!), dass ich mit meiner Kamera unterwegs war.

Deshalb: (konstruktive) Kritik ist herzlich willkommen.

Neue Galerien: Paare und Kontraste

Ich war fleißig: Nachdem sich seit einigen Tagen viele meiner alten Fotos wieder auf meiner Festplatte befinden, habe ich einige Stunden damit zugebracht, das Archivmaterial zu sichten. Daraus sind prompt zwei neue Galerien entstanden.

Zum einen ist mir dabei aufgefallen (oder besser: wieder eingefallen), dass ich gerade zu Beginn meiner Fotografenkarriere immer gerne “Begegnungen” fotografiert habe: zwei, die sich treffen und die durch das Foto als zwei Bildelemente in eine Beziehung zueinander gebracht werden, auch wenn diese Beziehung außerhalb des Fotos vielleicht gar nicht existiert. Zugegeben: gerade zu Beginn meiner Fotografenkarriere hätte ich es wohl nicht so abstrakt ausgedrückt. Von solchen Fotos hab ich ne ganze Menge, die ersten davon hab ich in der Galerie “Zwei” online gestellt (weitere werden garantiert folgen).

enten-an-der-ostsee

Zum zweiten hab ich mich beim Bewerten meiner Bilder gefragt: wann ist ein Foto eigentlich ein gutes Foto für mich? auf diese Frage gibt es wahrscheinlich so viele Antworten wie Fotografen und Betrachter, und auch ich gebe wahrscheinlich je nach Tagesform und Laune unterschiedliche Antworten. Eine lautet jedoch definitiv: Ich mag Kontraste im Bild. Die können mal gestalterisch sein (z.B. scharf/unscharf, hell/dunkel oder Farbkontraste) oder inhaltlich (groß/klein, nah/fern, viel/wenig), tatsächlich sichtbar oder nur gedacht. Unter diesem Aspekt hab ich mir meine Fotosammlung noch einmal angeschaut und in der Galerie “Kontraste” die Bilder online gestellt, die zumindest aus meiner Sicht von solchen Kontrasten leben – auch wenn vielleicht die Wahrnehmung einiger Kontraste ziemlich exklusiv bei mir liegt. Aber egal: ist ja schließlich mein Blog hier. ;-)

glaskugel

Galerien: The next generation – Wildlife

Nach einigen Wochen Untätigkeit (zumindest in dieser Hinsicht) habe ich mal wieder mein Fotoarchiv durchforstet und eine neue Galerie online gestellt: Tierbilder.

pinguine

In einem Aufwasch habe ich auch gleich noch ein neues Plugin installiert und getestet: NextGEN Gallery. Ganz am Anfang, als ich mein Fotoblog aufgesetzt habe, hatte ich schon davon gelesen, war mir aber zunächst nicht sicher, ob das Plugin auch einfach genug zu benutzen ist. Also: ausprobiert, und es ist einfach. Ich muss die Bilder nicht mehr einzeln in die Mediathek hochladen, sondern kann das in einem Schwung erledigen, und muss noch nicht einmal eine neue Seite für die Galerie anlegen – auch das macht das Plugin auf Wunsch ganz allein.

Meine alten Galerien werde ich in den kommenden Tagen auf die neue Lösung umstellen, an den Inhalten wird sich allerdings nichts ändern – es kommen höchstens noch welche hinzu.

zur Galerie: Wildlife

Neue Galerie: Fotos aus Hamburg

Eine neue Galerie ist online: Einige meiner Fotos aus der Hansestadt.

03 Alster-Anleger

Keine Bange: Die neun Bilder der Galerie sind bei weitem nicht alle Bilder, die ich in Hamburg geschossen habe. Viele allerdings werde ich hier nicht bloggen können – wegen des Rechts am eigenen Bild. Auf vielen Fotos sind Menschen zu sehen, die auch erkennbar und identifizierbar sind. Andere sind noch in der “Pipeline”: Beispielsweise habe ich schöne Bilder aus Hagensbecks Tierpark, die ich lieber in einer eigene Galerie sammeln werde.

Die ersten Galerien sind online

Was wäre ein Fotoblog ohne Fotos? Genau: albern. Deshalb habe ich meine ersten beiden Fotogalerien online gestellt.

Die ersten neun Bilder auf dieser Seite waren meine Lieblingsbilder in Schwarz-Weiß:

Möwe am Nordseestrand

Möwe am Nordseestrand

Die zweite Galerie, die ich heute online gesetzt habe, sind die Bilder (manchmal eher: Schnappschüsse) von einem  Wochenende in Berlin:

Mauerreste an der Stralauer Allee

Mauerreste an der Stralauer Allee

Ich hoffe, beides gefällt.