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	<title>Der Film ist voll &#187; Allgemein</title>
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	<description>Mein persönliches Fotoblog</description>
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		<title>Fotoaktion: Stille Post</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Jun 2011 12:36:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[andere Fotografen]]></category>
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		<category><![CDATA[ohne Bild]]></category>

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		<description><![CDATA[Birgit startet eine schöne Fotoaktion: Stille Post. Die Idee: Das (sicherlich bekannte) Spiel &#8220;Stille Post&#8221; auf Fotografie umzumünzen. Start ist mit einem Foto, das der erste Teilnehmer bekommt. Dieser greift sich ein Element aus dem Bild heraus, macht sein eigenes Foto und reicht es weiter an den zweiten Teilnehmer, der sich ein Element aus dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Birgit startet eine schöne <a title="Große Fotoaktion: Stille Post - Anmeldethread | birgitengelhardt.de" href="http://birgitengelhardt.de/blog/2011/06/grosse-fotoaktion-stille-post-anmeldethread/" target="_blank">Fotoaktion: Stille Post</a>. Die Idee: Das (sicherlich bekannte) Spiel &#8220;Stille Post&#8221; auf Fotografie umzumünzen. Start ist mit einem Foto, das der erste Teilnehmer bekommt. Dieser greift sich ein Element aus dem Bild heraus, macht sein eigenes Foto und reicht es weiter an den zweiten Teilnehmer, der sich ein Element aus dem Bild heraus greift usw. &#8220;Element&#8221; kann in diesem Fall z.B. eine Farbe, eine Form, eine Art des Bildaufbaus sein. Veröffentlicht werden die Fotos erst am Ende des Projekts, vorher kennt also jeder nur das Bild, das er bekommt, und das, das er/sie schießt.</p>
<p>Ich mach mit, anmelden kann man sich noch bis 15.Juli über die Kommentare zum oben verlinkten Post.</p>
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		<title>Fotografischer Staffellauf</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 18:49:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Auf Fototour]]></category>
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		<category><![CDATA[Fototour]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
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		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Sommer]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe eine Idee. Birgit hat mal ein Projekt gemacht, bei dem sie alle 30 Schritte ein Handy-Foto geknipst hat. Ich versuche ab und an, mit meiner Serie Gesichter der Großstadt meine Wahlheimat Hamburg zu porträtieren. Gestern habe ich mir im Museum für Kunst und Gewerbe die Ausstellung &#8220;Portraits in Serie&#8221; angesehen (gerade noch rechtzeitig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe eine Idee.</p>
<p><a href="http://birgitengelhardt.de/blog/2011/05/alle-30-schritte-ein-foto-ein-handy-foto-projekt/" target="_blank">Birgit hat mal ein Projekt gemacht, bei dem sie alle 30 Schritte ein Handy-Foto geknipst hat.</a> Ich versuche ab und an, mit meiner Serie <a title="Gesichter der Großstadt" href="http://www.derfilmistvoll.de/tag/gesichter-der-grosstadt/">Gesichter der Großstadt</a> meine Wahlheimat Hamburg zu porträtieren. Gestern habe ich mir im <a title="MKG Hamburg" href="http://www.mkg-hamburg.de/" target="_blank">Museum für Kunst und Gewerbe</a> die Ausstellung &#8220;Portraits in Serie&#8221; angesehen (gerade noch rechtzeitig bevor sie am 17.Juni endet). Das alles zusammen hat sich zu einer Projekt-Idee zusammen gefügt: Eine Art Serienportrait Hamburgs, bei dem ich allerdings keine absolute Entfernung zwischen zwei Fotos wähle, sondern eine relative &#8211; der Standort, von dem aus ich ein Foto schieße, muss auf dem vorherigen Foto zu sehen sein. Je nachdem können also wenige Schritte oder hundert Meter zwischen zwei Bildern liegen. Das Ganze nenne ich &#8220;fotografischen Staffellauf&#8221;, danach hab ich gerade auch kurz <a title="Googlesuche nach Fotografischer Staffellauf" href="http://lmgtfy.com/?q=fotografischer+staffellauf" target="_blank">gegoogelt</a>, aber auf die Schnelle nicht gefunden, dass ich die Idee unbewusst geklaut habe. (Sollte ich mich hier irren bin ich für Hinweise und einen Link dankbar&#8230;)</p>
<p>Au ja, das mach ich. Das plane ich sogar: Ich werde den ein oder anderen Spaziergang durch Hamburg machen und ein wenig auf Motive achten, mir ein Datum raussuchen, an dem die Stadt nicht wegen irgendeines Events total überlaufen ist, und dann meinen fotografischen Staffellauf durchführen. Einen Termin habe ich zwar noch nicht, aber höchstwahrscheinlich wird es erst im Juli etwas. Wer mitmachen will ist herzlich eingeladen, wer es in seiner Heimat machen will natürlich auch, wer es einfach nur weitererzählen will ebenso. Ansonsten gibt es das Ergebnis in wenigen Wochen hier.</p>
<p> <img src='http://www.derfilmistvoll.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Kreatives Schwarz-Weiß statt nur Farbe entfernen</title>
		<link>http://www.derfilmistvoll.de/2011/06/kreatives-schwarz-weis-statt-nur-farbe-entfernen/</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Jun 2011 22:20:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bildbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Schwarz-Weiß]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich mag Schwarz-Weiß-Fotos. Und ich weiß, dass ich damit nicht alleine bin. Zum &#8220;Warum&#8221; gibt es wahrscheinlich so viele Meinungen wie es Fotografen gibt, und da das viel mit persönlichem Geschmack zu tun hat spare ich mir an dieser Stelle meine Ausführungen. Was ich mir nicht spare sind ein paar Ausführungen zum Erstellen interessanter(er) Schwarz-Weiß-Bilder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich mag Schwarz-Weiß-Fotos. Und ich weiß, dass ich damit nicht alleine bin. Zum &#8220;Warum&#8221; gibt es wahrscheinlich so viele Meinungen wie es Fotografen gibt, und da das viel mit persönlichem Geschmack zu tun hat spare ich mir an dieser Stelle meine Ausführungen. Was ich mir nicht spare sind ein paar Ausführungen zum Erstellen interessanter(er) Schwarz-Weiß-Bilder mit GIMP. Ich weiß, das gehört eigentlich zu den Grundlagen &#8211; allerdings ertappe ich mich selbst immer wieder dabei, dass ich die insbesondere den Weg, der die interessantesten Ergebnisse liefert (über den Kanalmixer) zwar nicht vergesse, aber doch nur selten anwende. Dieser Blogpost ist also auch ein Stückchen &#8220;Selbsttherapie&#8221;. <img src='http://www.derfilmistvoll.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Also dann: Schicke Schwarz-Weiß-Fotos mit GIMP anhand zweier Beispiele (ein extremes und ein aktuelles).</p>
<p><span id="more-1133"></span>Wie bei anderen Bildbearbeitungsprogrammen wohl ähnlich führen auch bei GIMP viele Wege nach Rom bzw. in diesem Fall zum Schwarz-Weiß-Bild. Die Unterschiede im Ergebnis können jedoch extrem sein. Ein Foto wie diese rote Rose schlummert sicherlich auf vielen Festplatten:</p>
<div id="attachment_1134" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.derfilmistvoll.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/06/Rose.jpg" rel="lightbox[1133]"><img class="size-medium wp-image-1134 " title="Rose in Farbe" src="http://www.derfilmistvoll.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/06/Rose-300x225.jpg" alt="Rose in Farbe" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Rose in Farbe</p></div>
<p>Der Fotografensachverstand (eventuell reicht auch schon der gesunde Menschenverstand) schreit da: &#8220;Das Bild lebt von den Farbkontrasten.&#8221; Sollte man dennoch auf die wahnsinnige Idee kommen, das Bild seiner Farben zu berauben, führt der schnellste über den &#8220;Entsättigen&#8221;-Befehl (im Menü <em>Farbe -&gt; Entsättigen</em>):</p>
<div id="attachment_1135" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.derfilmistvoll.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/06/RoseSW.jpg" rel="lightbox[1133]"><img class="size-medium wp-image-1135 " title="Rose entsättigt" src="http://www.derfilmistvoll.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/06/RoseSW-300x225.jpg" alt="Rose entsättigt" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Rose entsättigt</p></div>
<p>Eine einzige graue Suppe, teils ist nicht mehr zu erkennen, was Blüte und was Blatt ist &#8211; irgendwie enttäuschend&#8230; Der &#8220;Entsättigen&#8221;-Befehl ist die Standard-Antwort auf die Frage &#8220;Wie bekomme ich in GIMP ein Bild schwarz-weiß?&#8221; und kennt drei Optionen (Helligkeit, Leuchtkraft und Durchschnitt), die sich darin unterscheiden, wie der Grauwert berechnet wird (Details hierzu im <a title="GIMP-Benutzerhandbuch: 5.10. Entsättigen" href="http://docs.gimp.org/de/gimp-tool-desaturate.html" target="_blank">GIMP-Benutzerhandbuch: 5.10. Entsättigen</a>). Wirklich überzeugen kann in diesem Beispiel allerdings keine der drei Entsättigen-Optionen.</p>
<p>Ein wenig anders ist das Ergebnis beim zweiten schnellen Weg über den Farbmodus (über den Befehl <em>Bild -&gt; Modus -&gt; Graustufen</em>):</p>
<div id="attachment_1136" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.derfilmistvoll.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/06/RoseGRAUSTUFEN.jpg" rel="lightbox[1133]"><img class="size-medium wp-image-1136" title="Rose in Graustufen" src="http://www.derfilmistvoll.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/06/RoseGRAUSTUFEN-300x225.jpg" alt="Rose in Graustufen" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Rose in Graustufen</p></div>
<p>Aber VORSICHT: Bei der Umwandlung in den Graustufen-Modus gehen die Farb- und damit Bildinformationen verloren! Ok, das sollte bei dem Namen wenig überraschen, dennoch erwähne ich es noch einmal extra. Das obige, lediglich entsättigte Bild verfügt immer noch über die Farbkanäle Rot, Gelb und Blau, könnte also in der späteren Bearbeitung also wieder mit Farbe versehen werden, z.B. mit einer Sepia-Tönung. Das funktioniert im Graustufen-Bild nicht mehr, hier reduziert es sich auf eine Skala von Schwarz (Farbwert 0) bis Weiß (Farbwert 255).</p>
<p>Bevor man nun bilanziert &#8220;es eignet sich halt nicht jedes Bild für Schwarz-Weiß&#8221; werfen wir doch noch einen Blick auf Weg Nr.3: den Kanalmixer. Ein wenig versteckt findet sich dieser im Menü unter <em>Farben -&gt; Komponenten -&gt; Kanalmixer</em>. Wenn man hier der Haken bei Monochrom setzt wird ein Graustufen-Bild errechnet, bei dem man zuvor noch die Helligkeitswerte der einzelnen Farbkanäle gezielt beeinflussen kann. Das Ergebnis könnte dann wie folgt aussehen:</p>
<div id="attachment_1137" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.derfilmistvoll.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/06/Rose_KMR100G-10B10.jpg" rel="lightbox[1133]"><img class="size-medium wp-image-1137" title="Rose_KMR100G-10B10" src="http://www.derfilmistvoll.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/06/Rose_KMR100G-10B10-300x225.jpg" alt="Rote Rose in Schwarz-Weiß" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Rote Rose in Schwarz-Weiß</p></div>
<p>Zugegeben: Dass das hier mal eine rote Rose war, ist nicht mehr nachzuvollziehen (Werte hier: Rot 100, Grün -10, Blau 10). Dafür geht die Bildwirkung nicht vollends verloren, der Farbkontrast ist ersetzt durch einen Helligkeitskontrast. Praktischerweise kann man über den Kanalmixer auch die Graustufen erhalten, die man im Modus &#8220;Graustufen&#8221; oben erhält, ohne die Farbkanäle preis zu geben (die dazu passenden Werte und Details zum Kanalmixer gibt&#8217;s im <a title="GIMP-Benutzerhandbuch: 8.14. Kanalmixer" href="http://docs.gimp.org/de/plug-in-colors-channel-mixer.html" target="_blank">GIMP-Benutzerhandbuch: 8.14. Kanalmixer</a>).</p>
<p>Der Anlass für diesen kleinen Bildbearbeitungsexkurs war ursprünglich dieses Bild:</p>
<div id="attachment_1138" class="wp-caption aligncenter" style="width: 210px"><a href="http://www.derfilmistvoll.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/06/01_Eagle_Farbe.jpg" rel="lightbox[1133]"><img class="size-medium wp-image-1138" title="01_Eagle_Farbe" src="http://www.derfilmistvoll.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/06/01_Eagle_Farbe-200x300.jpg" alt="Eagle in Farbe" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Eagle in Farbe</p></div>
<p>Der &#8220;Entsättigen&#8221;-Befehl hat da nicht zum von mir gewünschten Ergebnis geführt:</p>
<div id="attachment_1139" class="wp-caption aligncenter" style="width: 210px"><a href="http://www.derfilmistvoll.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/06/03_Eagle_Entsaettigt_nach_Leuchtkraft.jpg" rel="lightbox[1133]"><img class="size-medium wp-image-1139" title="03_Eagle_Entsaettigt_nach_Leuchtkraft" src="http://www.derfilmistvoll.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/06/03_Eagle_Entsaettigt_nach_Leuchtkraft-200x300.jpg" alt="Eagle (entsättigt nach Leuchtkraft)" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Eagle (entsättigt nach Leuchtkraft)</p></div>
<p>Der Kanalmixer mit Monochrom-Eigenschaft liefert mir hingegen das hier:</p>
<div id="attachment_1140" class="wp-caption aligncenter" style="width: 210px"><a href="http://www.derfilmistvoll.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/06/04_Eagle_KM_R150_G20_B-50.jpg" rel="lightbox[1133]"><img class="size-medium wp-image-1140" title="04_Eagle_KM_R150_G20_B-50" src="http://www.derfilmistvoll.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/06/04_Eagle_KM_R150_G20_B-50-200x300.jpg" alt="Eagle (Kanalmixer R150 G20 B-50)" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Eagle (Kanalmixer R150 G20 B-50)</p></div>
<p>In meinen Augen um einiges kontrastreicher und interessanter. Noch besser finde ich diese, etwas extremere Variante:</p>
<div id="attachment_1141" class="wp-caption aligncenter" style="width: 210px"><a href="http://www.derfilmistvoll.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/06/05_Eagle_KM_R100_G-20_B-30.jpg" rel="lightbox[1133]"><img class="size-medium wp-image-1141" title="05_Eagle_KM_R100_G-20_B-30" src="http://www.derfilmistvoll.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/06/05_Eagle_KM_R100_G-20_B-30-200x300.jpg" alt="Eagle (Kanalmixer R100 G-20 B-30)" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Eagle (Kanalmixer R100 G-20 B-30)</p></div>
<p>In meinen Augen: spannend, kontrastreich, und (Sahnehäubchen) die Wolken, die im Original nur zu erahnen sind, sind hier sogar zu sehen.</p>
<p>Ein ausführliches Tutorial mit ähnlichen Mitteln, mit denen man seinen Bilder einen eindrucksvollen Infrarot-Look verpassen kann (und welche interessanten Effekte sich ergeben, wenn man wieder Farbe ins Spiel bringt), gibt es bei <a title="gimpusers.de: Tutorial: Infrarot-Effekt (Monochrom-Bilder)" href="http://www.gimpusers.de/tutorials/monochrom-bw-bilder" target="_blank">gimpusers.de: Tutorial: Infrarot-Effekt (Monochrom-Bilder)</a></p>
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		<title>You can always long for May &#8211; jetzt ist Juni</title>
		<link>http://www.derfilmistvoll.de/2011/06/you-can-always-long-for-may-jetzt-ist-juni/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Jun 2011 11:02:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Mein Blog]]></category>
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		<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Das war es also, mein erstes eigenes Blogprojekt: Jeden Tag ein Handyfoto, jeden Tag ein paar Worte aus meinem Alltag, einen Monat lang. Der Monat ist vorbei, Zeit also für einen Rückblick und ein (etwas längeres) Fazit. Marcel hatte in einem Kommentar zum finalen Projekt-Post eine Reihe Fragen gestellt, deren Antwort schon so etwas wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- p { margin-bottom: 0.21cm; } -->Das war es also, mein erstes eigenes Blogprojekt: Jeden Tag ein Handyfoto, jeden Tag ein paar Worte aus meinem Alltag, einen Monat lang. Der Monat ist vorbei, Zeit also für einen Rückblick und ein (etwas längeres) Fazit.</p>
<p><span id="more-1123"></span><a href="http://www.fotopresso.com/" target="_blank">Marcel</a> hatte in einem Kommentar zum finalen Projekt-Post eine Reihe Fragen gestellt, deren Antwort schon so etwas wie ein Rückblick waren. Die Idee zum Projekt speiste sich aus unterschiedlichen Inspirationen. Zunächst hatte ich gemerkt, dass ich nur noch selten fotografiert und gebloggt habe – mir fehlte ein wenig die Motivation für beides. Doch wie kann man Motivation zur Kreativität aus einem selbst heraus vielleicht nicht unbedingt erzwingen, aber wahrscheinlicher machen? So paradox es zunächst klingen mag: durch Regeln und (Selbst-)Beschränkung. Und so paradox ist es gar nicht. Steht man in der Wüste kann man in jede Richtung gehen – aber wohin? Eine Straße bietet da schon Orientierung, die Frage, ob ich mich nach rechts oder links wenden will ist weitaus schneller beantwortet. Und schließlich bleibt mir weiterhin die Freiheit, die Straße jederzeit zu verlassen.</p>
<p>Als Tipp bei akutem Motivmangel hatte ich ähnliches schon einmal gelesen: Wenn man glaubt, alles in der Umgebung bereits fotografiert zu haben, solle man sich selbst limitieren – sich etwa gestalterisch auf eine bestimmte Art des Bildaufbaus beschränken oder technisch auf eine Brennweite festlegen. So nähere man sich den bekannten Motiven auf eine neue Weise. Vor Jahren hatte ich zudem einen Artikel über einen Profi-Fotografen gelesen, der seine High-End-Ausrüstung zeitweise gegen eine Handy-Kamera eingetauscht hatte. Schließlich noch eine Regelmäßigkeit hinzu, wie sie Projekten nunmal zu Eigen ist (wobei ich mit der täglichen auch gleich die Hardcore-Variante gewählt habe). Da tagesaktuelle Bilder ohnehin etwas von Fototagebuch haben, lag der Gedanke nicht fern, auch ein paar Sätze zu meinem Alltag zu schreiben. Und da Musik meine noch größere Leidenschaft ist war es ebenso naheliegend, täglich einen Song des Tages zu küren. Schon war das Projekt geboren. So weit hergeholt ist das denke ich alles ja nicht, und ich will mir auch keinen Innovations-Orden anstecken, den ich eventuell nicht verdiene. Sollte also jemand Ähnliches schon vor mir gemacht haben, würde ich mich über einen Kommentar und Link freuen – und genauso freue ich mich, wenn jemand dieses Projekt für sich selbst variieren und umsetzen will.</p>
<p>Rückblickend hätte ich mir sicherlich bessere Monate für mein Projekt aussuchen können. Der Mai war kein leichter Monat für mich, auch wenn das in den wenigen Worten zu meinem Alltag sicherlich/hoffentlich nicht so durchscheint (das hier ist immerhin ein öffentliches Blog und kein Tagebuch). Eine andere Hürde ist der Alltag selbst: Was soll man fotografieren, was soll man schreiben, wenn der Tag so gar nichts Außergewöhnliches und Besonderes hatte? Wenn er unter normalen Umständen nach einer Woche bereits im grauen Nebel der Routine verschwinden würde? Das Projekt sollte schließlich keine Dokumentation meines täglichen Weges ins Büro werden&#8230; Genau diese Hürde allerdings eröffnete auch die Möglichkeiten des Projekts: genau hinschauen, neugierig bleiben auch bei Dingen, die ich eigentlich in- und auswendig kennen sollte. Manchmal ist mir das denke ich gelungen, manchmal nicht.</p>
<p>Aus fotografischer Sicht bin ich mit einigen Bildern wirklich sehr zufrieden und positiv davon überrascht, zu was die Kamera meines Handys in der Lage ist. Mit anderen Bildern bin ich gar nicht zufrieden – sei es aus technischen, sei es aus Motiv-Gründen. <a href="http://www.flickr.com/photos/derfilmistvoll/sets/72157626867216198/" target="_blank">Mein persönliches „Best of“ findet sich bei Flickr</a>. Alles in allem hat mir das Projekt Spaß gemacht. Dass der tägliche Zwang zum Fotografieren und Bloggen jetzt allerdings weg ist, sorgt bei mir nicht gerade für Trauer&#8230;</p>
<p>Und jetzt? Diese Frage hat Marcel mir gestellt, und ich selbst stelle sie mir auch. Eine flüchtige Idee habe ich schon, überstürzen will ich jedoch nichts. Eines steht allerdings fest: Der Mai ist Vergangenheit, jetzt ist Juni.</p>
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		<item>
		<title>Me, myself and I</title>
		<link>http://www.derfilmistvoll.de/2011/05/me-myself-and-i/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 May 2011 18:23:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Schwarz-Weiß]]></category>

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		<description><![CDATA[Die misslungenen Versuche, mich mit meinem Handy selbst zu porträtieren, haben mich nicht ruhen lassen. Wenn&#8217;s mit dem Mobiltelefon nicht klappen will, dann halt mit der &#8220;richtigen&#8221; Kamera. Also: Stativ aufgebaut, Kamera drauf, Selbstauslöser und los. Nach ein paar Versuchen sind tatsächlich einige Bilder dabei rumgekommen, die sogar mir gut gefallen. Meine Top 3: Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="You can always long for May (7)" href="http://www.derfilmistvoll.de/2011/05/you-can-always-long-for-may-7/">Die misslungenen Versuche, mich mit meinem Handy selbst zu porträtieren</a>, haben mich nicht ruhen lassen. Wenn&#8217;s mit dem Mobiltelefon nicht klappen will, dann halt mit der &#8220;richtigen&#8221; Kamera. Also: Stativ aufgebaut, Kamera drauf, Selbstauslöser und los. Nach ein paar Versuchen sind tatsächlich einige Bilder dabei rumgekommen, die sogar mir gut gefallen. Meine Top 3:</p>
<p><a href="http://www.derfilmistvoll.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/05/DSC05662sw.jpg" rel="lightbox[978]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-979" title="Me" src="http://www.derfilmistvoll.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/05/DSC05662sw-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Das ist tatsächlich mein Favorit und in meinen Augen eines der besten Bilder, die es von mir gibt. Als Licht diente ein Blitz indirekt über die Decke. Wirkt ernst, leicht distanziert und eine Idee arrogant &#8211; so wie ich selbst mich sehe. So ähnlich wie Nr. 2:</p>
<p><a href="http://www.derfilmistvoll.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/05/DSC05640sw.jpg" rel="lightbox[978]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-980" title="Myself" src="http://www.derfilmistvoll.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/05/DSC05640sw-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a>Etwas freundlicher, anderer Lichteinfall (diesmal Blitz indirekt über die Wand), irgendwie drängte sich mir ein anderes Format auf (quadratisch statt 3:2-Querformat). Die Reflexionen auf der Brille sollte ich bei Gelegenheit noch retuschieren, ebenso die leichten Schlagschatten neben meinem Kopf.  Mehr eine spontane Idee war Nr. 3:</p>
<p><a href="http://www.derfilmistvoll.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/05/DSC05658sw.jpg" rel="lightbox[978]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-981" title="I" src="http://www.derfilmistvoll.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/05/DSC05658sw-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a>Gelungen und originell wie ich finde. Bei allen drei Bildern beruhigend: So unfotogen bin ich gar nicht &#8211; ich sollte mich nur einmal auf die Suche nach einem Fotografen begeben, der mal ein paar hübsche Bildchen von mir knipst.</p>
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		<title>Ruhig</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Mar 2011 21:53:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aus dem Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[ohne Bild]]></category>

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		<description><![CDATA[Ruhig geworden ist es hier. Dass es kaum Kommentare dieses Jahr gab, ist verständlich. Schließlich gab es 2011 auch nur einen Beitrag von mir, und der war sehr knapp. Der folgende Satz allerdings hat, da er von jemandem stammt, der Fotografie sein Hobby nennt und ein eigenes Fotoblog hat, in der Tat einen eigenen Absatz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ruhig geworden ist es hier. Dass es kaum Kommentare dieses Jahr gab, ist verständlich. Schließlich gab es 2011 auch nur einen Beitrag von mir, und der war sehr knapp. Der folgende Satz allerdings hat, da er von jemandem stammt, der Fotografie sein Hobby nennt und ein eigenes Fotoblog hat, in der Tat einen eigenen Absatz verdient.</p>
<p>Ich habe dieses Jahr noch kein  Foto gemacht.</p>
<p>Warum? So genau kann ich das gar nicht sagen. Auch jetzt gerade sitze ich hier, den Laptop auf meinem Schoß, starre den blinkenden Cursor an und überlege, weshalb ich keine neuen Bilder gemacht oder zumindest ein paar aus dem Archiv gebloggt habe. Ich weiß es nicht.</p>
<p>Ich hatte  keine Lust zu Fotografieren. Meine Kamera steht im Wohnzimmer, ich sehe sie jeden Tag, aber hat es mich in den Fingern gejuckt sie in die Hand zu nehmen, ans Auge zu führen, Blende und Belichtungszeit einzustellen und den Auslöser zu drücken? Offensichtlich nicht. Motivationslöcher habe ich von Zeit zu Zeit, das ist nicht so ungewöhnlich. Ungewöhnlich hingegen ist, dass es so lange anhält &#8211; und dass ich es gar nicht bedauere.</p>
<p>Ich hatte keine Lust zu Bloggen. Meinen Computer schalte ich jeden Abend ein, aber hatte ich das Verlangen, mich ins Backend einzuloggen und ein paar Zeilen zu schreiben oder zumindest nach den Statistiken zu schauen? Ein ganz klares &#8220;nein&#8221;. Worüber hätte ich auch schreiben sollen? Das hier ist ein Fotoblog, ein öffentliches Tagebuch sollte es nie sein, von Themen wie Guttenberg und Hamburg-Wahl will ich mein Blog auch frei halten. Es reicht meiner Ansicht nach, dass ich hier meine Fotos zur Diskussion stelle, da muss ich nicht auch noch allen, die es hierher verschlägt, meine Meinung zu Politik, Gesellschaft und Religion aufs Auge drücken.</p>
<p>Und warum schreibe ich heute etwas? Eine verdammt gute Frage, Daniel&#8230; Mit zwei Kollegen habe ich mich heute über Fotografie unterhalten. Ja, ok, &#8220;das Thema Fotografie angeschnitten&#8221; würde es wohl eher treffen. Einer der Kollegen nannte mich dabei einen &#8220;hervorragenden Fotografen&#8221; (irgendwie nett, aber schamlos übertrieben), fügte allerdings hinzu, dass ich nicht seine erste Wahl wäre wenn er sich fotografieren lassen würde (irgendwie weniger nett, aber schamlos ehrlich). Er kennt meine Fotos von diesem Blog hier, und aus der Sicht ist es nachvollziehbar: Menschen sind auf den Bildern, die ich hier veröffentliche, nicht zu sehen. Warum das so ist muss ich denke ich keinem Hobbyfotografen erklären, Stichwort &#8220;Recht am eigenen Bild&#8221;. Irgendwie hat mir das dennoch zu denken gegeben.</p>
<p>Die Bemerkung habe ich zum Anlass genommen, mir heute Abend mal die Fotos auf meiner Festplatte anzuschauen, sie zumindest zu überfliegen. Ich habe vor fünf Jahren mit dem Fotografieren angefangen, bis Ende 2008 als freier Journalist vor allem geschrieben, später auch fotografiert &#8211; da kommt einiges zusammen. Was mir insbesondere bei den älteren Bildern aufgefallen ist: technische Mängel (unausgewogene Belichtung, falscher Schärfepunkt &#8211; die typischen Anfängerfehler), aber auch eine Bildsprache und Komposition, die in der Summe so etwas wie einen eigenen Stil ergibt. Und mir haben, trotz aller Mängel, meine Bilder gefallen. Auch weil ich das Gefühl hatte, dass zwar bestimmt kein hervorragender, aber wenigstens ein guter Fotograf sie gemacht hat.</p>
<p>Juckt es mir jetzt in den Fingern? Ein wenig. Zumindest blogge ich ja diese Zeilen hier. Besserung im Sinne von &#8220;bald habt Ihr hier wieder mehr zu gucken und zu lesen&#8221; wird  dieses Mal ausdrücklich NICHT gelobt. Mir kam allerdings heute Nachmittag tatsächlich der Gedanke, dass ich mir am Wochenende, wenn das Wetter hier in Hamburg es gut mit mir meint, meine Kamera schnappe und eine kleine Tour mache. Erstmal schauen, ob die Akkus voll und die Speicherkarten leer sind. Danach mal schauen, wie viel man in mehr als zwei Monaten ohne Praxis verlernen kann. Und schließlich mal schauen, ob ich den Kollegen überreden kann, sich doch von mir knipsen zu lassen.</p>
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		<title>Verpasstes Jubiläum</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Nov 2010 21:08:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aus dem Alltag]]></category>
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		<description><![CDATA[Hätte ich vorher mal einen Blick auf meine Blog-Statistiken geworfen: Mein letzter Post, der wenig mehr war als ein Lebenszeichen nach langer Blogpause, war tatsächlich der 100. Artikel, den ich hier veröffentlicht habe. 100 Artikel mögen für die Zeit &#8211; ich blogge hier seit September 2009 &#8211; nicht gerade viel sein, woran man sofort merkt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hätte ich vorher mal einen Blick auf meine Blog-Statistiken geworfen: Mein letzter Post, der wenig mehr war als ein Lebenszeichen nach langer Blogpause, war tatsächlich der 100. Artikel, den ich hier veröffentlicht habe. 100 Artikel mögen für die Zeit &#8211; ich blogge hier seit September 2009 &#8211; nicht gerade viel sein, woran man sofort merkt, dass ich häufiger Blogpausen einlege. Bemerkenswert finde ich es trotzdem. Trotzdem: ist mir genauso wenig aufgefallen wie die Tatsache, dass eines der Blogs, die ich immer regelmäßig und gerne gelesen habe, seit einiger Zeit nur noch geladenen Lesern zugänglich ist&#8230; Vielleicht fällt mir ja noch was Schönes ein, womit ich das Blogjubiläum noch nachträglich begehen kann. Ein schöner Text zum Beispiel. Oder mal wieder &#8211; welch&#8217; verwegene Idee für ein Fotoblog &#8211; ein paar hübsche Fotos. Vielleicht auch beides in Kombination.</p>
<p>Andererseits: Dass ich die runde Artikelnummer nicht bemerkt habe war vielleicht gar nicht so schlecht. Sonst hätte ich bestimmt lange was Schönes überlegt, womit ich das Blogjubiläum hätte begehen können &#8211; und dann könntet Ihr hier immer nur noch 99 Artikel lesen. Dann schreibe ich doch lieber: Bis bald.</p>
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		<title>Lebenszeichen</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Nov 2010 20:11:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt mich noch. Ich komme im Moment (mal wieder) nur nicht dazu, zu bloggen &#8211; und leider auch zu fotografieren. Mit den Gründen will ich hier (mal wieder) nicht langweilen, aber ein paar Gedanken aus den vergangenen Wochen will ich noch nachtragen: In das &#8220;Zack die Linse&#8221;-Projekt bin ich mit viel Enthusiasmus gestartet, in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt mich noch. Ich komme im Moment (mal wieder) nur nicht dazu, zu bloggen &#8211; und leider auch zu fotografieren. Mit den Gründen will ich hier (mal wieder) nicht langweilen, aber ein paar Gedanken aus den vergangenen Wochen will ich noch nachtragen:</p>
<p>In das &#8220;Zack die Linse&#8221;-Projekt bin ich mit viel Enthusiasmus gestartet, in den letzten sechs Wochen habe ich die Gruppe allerdings nicht mehr verfolgen können (muss mal schauen, ob ich da als Teilnehmer schon ausgetragen bin&#8230;). Das letzte Thema, mit dem ich mich beschäftigt hab, war &#8220;Wasser des Lebens&#8221;. Ich hatte tatsächlich einige Ideen, hab dann allerdings mal in mein Bilderarchiv geschaut und gesehen, dass ich vieles früher schon umgesetzt hatte. Und irgendwie hab ich mir da gedacht: Wenn das schon ein so aktuelles Projekt ist, will ich auch aktuelle, neue Fotos machen und keine alten neu fotografieren.</p>
<p>Schande über mich, ich habe noch nicht einmal die Kommentare beantwortet, die in den letzten Wochen eingegangen sind. Wenigstens sind keine im Spam-Ordner gelandet&#8230;</p>
<p>Ein paar Fotos hab ich doch gemacht, wenn auch nicht privat. Ich werde sie deshalb hier nicht posten, aber zumindest verlinken: die Fotos findet Ihr <a title="Plattenladenwoche: Bild-Galerie: Lizz Wright am 30.10.2010 bei Michelle Records" href="http://www.plattenladenwoche.de/2010/11/01/bild-galerie-lizz-wright-am-30-10-2010-bei-michelle-records/" target="_blank">hier</a> und <a title="Plattenladenwoche: Bild-Galerie: Talk &amp; Autogrammstunde mit Schiller im Pressezentrum in Lübeck" href="http://www.plattenladenwoche.de/2010/11/06/bild-galerie-talk-autogrammstunde-mit-schiller-am-04-11-2010-im-pressezentrum-lubeck/" target="_blank">hier</a>. Solltet ihr die Fotos kommentieren wollen, wäre es klasse wenn ihr das auf meinem Blog hier macht &#8211; diesmal verspreche ich auch, Kommentare zu beantworten. <img src='http://www.derfilmistvoll.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Statt mein Hobby &#8220;Fotografie&#8221; zu verfolgen habe ich aktuell ein altes &#8220;Hobby&#8221; diese Woche wieder entdeckt: Kochen. Naja, ich koche gerne, ich hoffe/denke auch nicht schlecht &#8211; mir selbst schmeckt es jedenfalls &#8211; aber es wirklich &#8220;Hobby&#8221; zu nennen fände ich selbst doch etwas übertrieben. Eigentlich kann man Fotografie und Kochen ja toll miteinander verbinden wie Birgit mit ihrem Community-Kochbuch gezeigt hat. Davon abgehalten haben mich Birgits Erfahrungs-Berichte (knurrender Magen, während man sich auf die Kamera konzentriert, und anschließend kaltes Essen) und der Zustand meiner Küche während und nach dem Kochen (am Herd konzentriere ich mich halt auf andere Dinge als auf Ordnung&#8230;).</p>
<p>Wo wir gerade bei Birgit sind: das Stöckchen &#8220;10 uninteressante Dinge über mich&#8221; wollte ich ursprünglich auch aufgreifen&#8230; wie Ihr seht hab&#8217; ich&#8217;s nicht gemacht. Ein uninteressantes Faktum reiche ich hier jetzt nach: Ich kann Pfannkuchen nur wenden, indem ich sie in die Luft werfe und mit der Pfanne wieder auffange &#8211; mit jeder anderen Technik scheitere ich kläglich.</p>
<p>So, und jetzt wird gekocht, langsam meldet sich der Hunger &#8211; die fehlenden Links trage ich nach wenn ich satt bin. <img src='http://www.derfilmistvoll.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Zack die Linse: Fazit und neues Thema (2)</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 18:51:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[andere Fotografen]]></category>
		<category><![CDATA[Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Zack die Linse]]></category>

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		<description><![CDATA[Ok, diesmal lag mir das Thema besser, ich hatte nicht mehr Zeit, aber mehr Ruhe, und mein letztes Foto lag nicht knappe 6 Wochen zurück. Eigentlich beste Voraussetzungen für das jüngste Thema &#8220;Zwei&#8221; beim &#8220;Zack die Linse&#8221;-Projekt. Und tatsächlich bin ich mit den Bildern, die ich diesmal abgeliefert habe, um einiges zufriedener als letztes Mal. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ok, diesmal lag mir das Thema besser, ich hatte nicht mehr Zeit, aber mehr Ruhe, und mein letztes Foto lag nicht knappe 6 Wochen zurück. Eigentlich beste Voraussetzungen für das jüngste Thema &#8220;Zwei&#8221; beim &#8220;Zack die Linse&#8221;-Projekt. Und tatsächlich bin ich mit den Bildern, die ich diesmal abgeliefert habe, um einiges zufriedener als letztes Mal. Aber der Reihe nach:</p>
<p>Daran, dass ich entgegen meiner ersten Erwartungen doch nicht so viel Zeit hatte, war mein kleiner Bruder schuld. Er war am Wochenende überraschend zu Besuch &#8211; naja, überraschend insofern, als dass ich gedacht hatte, er käme erst diese Woche. War ein lustiges Wochenende, das allerdings ohne Kamera über die Bühne ging (obwohl ein Foto &#8220;Zwei Brüder&#8221; im Nachhinein betrachtet vielleicht gar nicht so uncool gewesen wäre&#8230;). Fotografieren fürs Projekt konnte ich also ab Sonntagnachmittag. Meine Fotos und die Geschichten dazu folgen jetzt:</p>
<p><a href="http://www.derfilmistvoll.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/10/Zwei_1klein.jpg" rel="lightbox[759]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-760" title="Tinte und Feder" src="http://www.derfilmistvoll.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/10/Zwei_1klein-300x200.jpg" alt="Tinte und Feder" width="300" height="200" /></a></p>
<p>Beim Thema &#8220;Zwei&#8221; ist mir der Gedanke gekommen, dass es einige Dinge gibt, die zwar nicht klassisch paarweise, aber doch häufig mit einem festen Begleiter auftreten: Pfeffer und Salz, Essig und Öl, Tom und Jerry, Heulen und Zähneklappern. Und als mein Blick am Sonntag meinen Schreibtisch streifte, sprang mir ein solches Paar ins Auge: Tinte und Löschsand. Also fix ein paar Utensilien vom Schreibtisch hübsch arrangiert und fotografiert: Das Ding im Vordergrund ist eine Schreibfeder aus Glas (funktioniert wirklich, sehr schönes Schriftbild), die Tinte ist Dufttinte (riecht nach Schokolade), und das Buch im Hintergrund ist so leer wie die beiden aufgeschlagenen Seiten (liegt jetzt schon fast zwei Jahre in meiner Schublade, aber ich find&#8217;s irgendwie schön und will da deshalb auch was schönes reinschreiben, weiß nur noch nicht was&#8230;). Beleuchten wollte ich es mit zwei Kerzen, die jedoch nicht für genug Licht gesorgt haben, weshalb doch noch eine Schreibtischlampe indirekt über die Wand aushelfen musste. Stativ, halbe Sekunde Belichtungszeit, offene Blende für die Unschärfe, im GIMP nur noch ein bisschen an den Farben geschraubt.</p>
<p><a href="http://www.derfilmistvoll.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/10/Zwei_2klein.jpg" rel="lightbox[759]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-761" title="Schaufensterpuppen" src="http://www.derfilmistvoll.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/10/Zwei_2klein-300x200.jpg" alt="Schaufensterpuppen" width="300" height="200" /></a></p>
<p>Bei der Entstehungsgeschichte von Bild Nr. 2 muss ich im Nachhinein ein wenig schmunzeln. Während <a title="LACAOSA: Zack die Linse - Zwei" href="http://lacaosa.blogspot.com/2010/10/zack-die-linse-zwei.html" target="_blank">andere bei dem Thema zuerst an Augen gedacht haben</a>, war einer meiner ersten Gedanke &#8220;Schuhe&#8221;&#8230; vielleicht sollte ich mal einen Macho-Kurs belegen. Mein Schaufensterbummel durch die Hamburger City nach Feierabend und Sonnenuntergang verlief dann allerdings doch zunächst  ergebnislos, ich konnte kein Paar Schuhe finden, das so arrangiert war, wie ich es mir vorgestellt habe. Was ich dann jedoch erblickt habe waren diese beiden Schaufensterpuppen. Besonders &#8220;sie&#8221; stach ins Auge, da sie als einzige Puppe weit und breit mit dem Rücken zum Schaufenster stand (sieht irgendwie aus, als hätte sich die Dekorateurin am Morgen noch mit ihrem Freund gestritten). Nach ein paar Schritten nach links eröffnete sich dann auch eine hübsche Perspektive, aus der man dank Spiegel auch beide Gesichter sehen konnte.</p>
<p>Soviel also in aller Ausführlichkeit zu meinen Projekt-Beiträgen. Ich könnte natürlich schreiben, dass ich die Bilder erst zwei Stunden vor Frist bei Flickr hochgeladen habe, um wirklich voll im Thema zu bleiben, aber das wäre gelogen. <img src='http://www.derfilmistvoll.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Die &#8220;Konkurrenz&#8221; diese Woche war allerdings schier übermächtig, fast alle Stimmen entfielen auf zwei Bilder (auch das passt zum Thema). An diese Stelle passt vielleicht der Hinweis ganz gut: Ich find&#8217; das Projekt klasse, auch wenn die größte Herausforderung für mich immer die knapp bemessene Zeit sein wird. Und ob&#8217;s ein Voting für die Bilder gibt oder nicht ist mir schnuppe &#8211; ich weiß, dass es viele bessere Fotografen als mich auf der Welt gibt, einige sind bei dem Projekt dabei, wahrscheinlich ist der Tag, an dem ich mal ein Bild in die &#8220;Hall of Fame&#8221; hochladen darf, auch der Tag, an dem ein ungedopter Fahrer die Tour de France gewinnt. Who cares, mir macht&#8217;s Spaß, und wenn ich nicht will, dass andere meine Fotos bewerten, sollte ich besser sofort mit dem Bloggen aufhören.</p>
<p>Das neue Thema lautet übrigens &#8220;Wasser des Lebens&#8221;. Wahrscheinlich stand &#8220;Wasser des Todes&#8221; im Themenpool nicht zur Auswahl. Aber hey: Ich wohne in Hamburg, und da müsste es doch wirklich mit dem Teufel zugehen, wenn ich hier nicht ein schönes Wasser-Motiv finde&#8230;</p>
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		<title>Zack die Linse: Fazit und neues Thema (1)</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 18:09:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[ohne Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Zack die Linse]]></category>

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		<description><![CDATA[Mann, ging das schnell. Für das erste &#8220;Zack die Linse&#8221;-Projekt hatte ich echt wenig Zeit, konnte nur ganz schnell zwei Bilder machen. Zufrieden bin ich nicht. Liegt allerdings auch daran, dass ich ein paar Ideen einfach nicht umsetzen konnte. Naja, wie heißt&#8217;s in der Fußballersprache so schön: Mund abputzen und weiter. Das nächste Thema lautet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mann, ging das schnell. Für das erste &#8220;Zack die Linse&#8221;-Projekt hatte ich echt wenig Zeit, konnte nur ganz schnell zwei Bilder machen. Zufrieden bin ich nicht. Liegt allerdings auch daran, dass ich ein paar Ideen einfach nicht umsetzen konnte. Naja, wie heißt&#8217;s in der Fußballersprache so schön: Mund abputzen und weiter.</p>
<p>Das nächste Thema lautet &#8220;Zwei&#8221;. Müsste ja eigentlich mein Thema schlechthin sein, <a title="Der Film ist voll: Galerie &quot;Zwei&quot;" href="/galerie/zwei/" target="_self">schließlich hab ich eine ganze Galerie mit dem Titel</a>. Aber naja: Zum einen sind da nur acht Fotos drin, zum anderen lese ich ja vor meinem geistigen Auge schon die Kommentare der <a title="Pixaholic" href="http://xpixaholicx.blogspot.com/" target="_blank">strengen</a> <a title="L A C A O S A" href="http://lacaosa.blogspot.com/" target="_blank">Schiedsrichterinnen</a>, dass das Bild frisch sein muss. Macht nix, ich bin ja brav und halt mich an die Regeln, ein paar Ideen hab ich auch schon und bin optimistisch, dass ich das kommende Wochenende nicht im Büro verbringen werde, sondern unterwegs mit der Kamera.</p>
<p>Ach ja, es gibt noch zwei Regeln: Es darf keine &#8220;künstliche&#8221; Zweisamkeit sein. Und es soll eine Nachtaufnahme mit Restlicht sein, Kerzenlicht ist auch erlaubt.</p>
]]></content:encoded>
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